Gemeindebrief

Gemeindebrief

 

Liebe Leserinnen,

 

liebe Leser,

 

 

 

Die Adventszeit ist ja durchzogen von Sehnsucht nach einer heilen Welt. Öffentliche und private Räume werden mehr oder weniger geschmackvoll geschmückt, und der Schnee, der in vielen Adventsliedern besungen wird, ist uns höchst willkommen als Decke, die vieles Hässliche verbirgt und aus unscheinbaren Gegenden Bilderbuchlandschaften zaubert. Anstelle des üblichen künstlichen Lichts zünden wir Kerzen an, die ihr sanfteres Licht ausbreiten. Alles soll anders, soll schöner sein als sonst im grauen Winteralltag. Und am liebsten würde man in dieser Zeit auch von den täglichen Schreckensnachrichten verschont.

 

Viele kindliche Träume einer heilen Welt prägen also den Advent. Aber leider zerbrechen sie sehr leicht an der Realität, die auch im Advent nicht heil ist, weder in der großen noch in der kleinen privaten Welt.

 

Die rapide fortschreitende Globalisierung hat viele alte Sicherheiten weggespült. Die Welt ist immer unübersichtlicher geworden. Die Menschen werden überschwemmt von neuen Entwicklungen und einer Fülle von Informationen, die sie kaum noch verarbeiten, manchmal kaum noch aushalten können. Der Klimawandel, der sehr real die ganze Welt bedroht, wird in seinen zerstörerischen Folgen immer sichtbarer, auch bei uns.

 

Viele Menschen fühlen sich der Fülle an Problemen nicht mehr gewachsen. Die Angst, was »noch alles über die Erde« kommen könnte, bringt manche zur Verzweiflung. Andere treibt sie in den Rückzug in die private Welt, und Glück haben die, bei denen wenigstens diese kleine Welt noch Geborgenheit gibt.

 

Aber gibt es ein richtiges Leben im Falschen?

 

Das Evangelium und die Botschaft von Weihnachten als die Botschaft des in einem Kind in diese Welt eintretenden und sich mit uns Menschen verbündeten Gottes weist einen anderen Weg! Einen anderen Weg als Verzweiflung oder die Haltung: Hauptsache ich komme irgendwie gut durch. Nach mir die Sintflut. Die Botschaft von Weihnachten sagt uns nämlich: »Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.«

 

Lasst euren Blick nicht völlig gefangen nehmen von den beängstigenden Ereignissen eurer Gegenwart. Richtet euch auf aus eurer Niedergeschlagenheit, aus euren lähmenden Sorgen. Gebt euch auch nicht einem zynischen Egoismus hin, der das Leid der anderen ausblendet. Lasst euch daran erinnern, dass das, was ist, nicht alles ist. Es gibt noch eine andere Wirklichkeit: Eine Wirklichkeit, die Gott schafft, und in der Erlösung auf euch zukommt, euch so nah kommt, wie Gott selbst.

 

Die Welt braucht Adventsschmuck, aber nicht nur Glitzer, der ihre Zerrissenheit bloß kaschiert. Wir, Christinnen und Christen, sollen die Welt schmücken mit den Früchten des Glaubens: mit Freundlichkeit, mit Gastfreiheit, mit Achtsamkeit für alles, was lebt. So bereiten wir die Ankunft dessen vor, der in der Weihnacht als Heiland der Welt geboren wurde. Der nahe ist, um uns zu erlösen.

 

In diesem Sinne wünscht Ihnen,

 

auch im Namen des Redaktionsteams,

 

eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

 

und einen guten Übergang ins neue Jahr

 

Ihr Pfarrer

 

Michael Fröhlich

 

Lebendiger Adventskalender

für Groß und klein

Wie bereits in den vergangenen Jahren öffnen auch dieses Jahr wieder Menschen ihre (Haus)Tür und laden ein, in der Adventszeit gemeinsam zu singen, zu basteln und weihnachtliche Geschichten aus aller Welt zuhören.

Am Donnerstag, 05.12.2019 um 17.00 Uhr

mit Sabine Bos u. Pfr. Fröhlich im Gemeindehaus

Am Dienstag, 10.12.2019 um 17.00 Uhr

bei Frau Gaby Bräunig, Teichweg 14

Am Donnerstag, 12.12.2019 um 17.00 Uhr

bei Fam. Müller, Hebertsbach 24a

Am Dienstag, 17.12.2019 um 17.00 Uhr

bei Familie Wolf, Hebertsbach 16

 

Mitten im Advent laden wir ein zu einem Tischabendmahl im Gemeindehaus

 

Abendmahl feiern und so Gemeinschaft spüren, Vergebung erfahren und einen neuen Anfang wagen im Lichte der Liebe Gottes! Dazu laden wir herzlich ein.

Nachdem unser Tischabendmahl im Gemeindehaus in der Passionszeit so schön angenommen wurde, haben wir uns entschlossen, auch in der Adventszeit ein solches im wahrsten Sinne „niedrig-schwelliges Angebot“ zu machen, weil es auch Menschen die Gelegenheit gibt, das Abendmahl zu empfangen, die körperlich etwas eingeschränkt sind oder denen sonst der Weg, die Treppen hinauf zu unserem Altarraum zu beschwerlich ist, oder die einfach die schlichtere und alltäglichere Form dieser Feier als schön empfinden.

Das Besondere ist, dass das Abendmahl an den Tisch gebracht wird und man also Platz behalten kann. Abgesehen davon ist es einfach eine Gelegenheit, mitten in der Woche einmal eine Stunde innezuhalten und gemeinsam mit anderen singend, betend und hörend sich auf den Zauber der Adventszeit einzulassen. !

Herzliche Einladung zu dieser Feier, mitten im Advent am:

 

Mittwoch, dem 11.12.19 um 17 Uhr

 

Eine musikalische Reise durch den Advent mit

Marion Clausen und Kantor Peter Groß

Klassisch-schöne Lieder und Texte von

J.S. Bach bis Paul Hindemith 

in der Schwarzenborner Kirche

am 2. Advent 2019 (08. Dezember)

um 17.00 Uhr

 

Gutes tun im Advent…!

Alle Jahre wieder….

gibt es in unserer Gemeinde eine Möglichkeit, Kindern, die sonst mit sehr wenig auskommen müssen, mit einem Päckchen Freude zu machen.

Für die Moldawien-Hilfe können bei Frau Else Staffel, Hebertsbach 12 in Schönstadt, Tel.: 1288), die Päckchen abgegeben werden. Was darin sein könnte, ist unten beschrieben. Fr. Staffel bittet darum, keine kaputten Dinge einzulegen, sondern die Päckchen so liebevoll zu packen, wie wir es für eigene Kinder tun würden.

Bitte geben Sie die Päckchen bis zum 12.12. bei Frau Staffel ab.

 

 

Wer gerne ein Päckchen packen möchte: Es sollte enthalten:

 

-ein Päckchen Weihnachtsplätzchen
-Handtuch, Waschlappen
-Seife oder Duschgel (auslaufsicher verpackt)
-Zahnpasta und Zahnbürste
-ein kleines Spielzeug (nicht batteriebetrieben)
-Schulhefte und Stifte (für Schulkinder) oder Malsachen
-evtl. ein Kleidungsstück (Mütze, Handschuhe, keine Schuhe)
-ein Kuscheltier

 

Auf dem Päckchen sollte vermerkt werden, für wen es bestimmt ist (Junge/ Mädchen, Alter)

 

Hallo liebe Gemeinde,

hier nun ein paar Zeilen von eurem Chor Klangfarben.

Diese Jahreszeit mag für den ein oder anderen von uns eine dunkle Jahreszeit sein. Vom Wetter her ist es ja auch oft so. Aber ich finde, wir können trotzdem fröhlich sein und etwas gegen diesen Winterblues tun. Die dunkle Zeit können wir nicht ändern, aber uns selbst schon. Wandern durch Feld und Wiese tut sehr gut, ein Kinobesuch, den „lebendigen Adventskalender im Dorf besuchen“, öfter mal eine Tasse Tee trinken, mit Kindern oder Enkelkindern Laternen basteln und natürlich Plätzchenbacken usw. Auch Singen kann vor allem in dieser Jahreszeit der Seele sehr gut tun. Probieren Sie es doch selbst mal aus. Singen Sie ein Lied (vor allem während dem Duschen klappt das immer) und versuchen Sie dabei mal traurige Gedanken zu haben oder über Probleme nachzudenken. Sie werden feststellen dass das nicht einfach ist. So ist die Erfahrung von vielen unserer Chormitglieder, dass singen echt gut tut. Bei manchen Völkern wird der Reichtum eines Menschen daran gemessen „wie viele Lieder er im Herzen trägt“ (Zitat unbekannte Autor). „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkelheit erhellen“ (Zitat Franziskus von Assisi). Und genau das brauchen wir in der heutigen Zeit.

Sie haben uns als Chor schon öfter hören können, wenn wir während eines Gottesdienstes gesungen haben. Die nächste Gelegenheit dazu ist am 21. Dezember. Dann werden wir unser Weihnachtskonzert durchführen in der neu renovierten Kirche in Schwarzenborn mit einer sehr schönen Auswahl an Liedern.

Herzliche Einladung an alle die dabei sein wollen. Beginn der Veranstaltung ist 17.00 Uhr, Dauer ca. zwei Stunden. Spenden sind für die noch notwendige Renovierung der Orgel der Schwarzenborner Kirche gedacht.

Liebe Grüße, euer Chor Klangfarben

 

 

Sie haben gewählt!

Der neue Kirchenvorstand unserer Gemeinde wurde am 10. November in sein Amt eingeführt.

Am 22.September diesen Jahres fanden die stets in Abständen von sechs Jahren erfolgenden Kirchenvorstandswahlen statt.

Viele Menschen aus unserer Gemeinde haben ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihre Phantasie zur Verfügung gestellt, damit diese Wahl durchgeführt werden konnte. Wir danken auch den 12 Männern und Frauen des Wahlvorstandes in unseren drei Wahlbüros und allen, die durch ihre Beteiligung an der Wahl gezeigt haben: Unsere Gemeinde liegt ihnen am Herzen!

Wir danken allen Frauen und Männern, die für den Kirchenvorstand kandidiert haben! Unsere Gemeinde lebt davon, dass viele Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht scheuen, für eine Wahl zu kandidieren, auch mit dem Risiko, dann vielleicht nicht gewählt zu werden.

Von 1138 Wahlberechtigten haben 274 Menschen Ihre Stimme abgegeben. Davon 193 in Schönstadt, 46 in Reddehausen und 35 in Schwarzenborn. Die Wahlbeteiligung war damit leicht höher als vor 6 Jahren und insgesamt vergleichbar mit der durchschnittlichen Wahlbeteiligung in unserer Landeskirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW). Erstaunlich ist der hohe Anteil und ständig wachsende Anteil an Onlinewählern. Diesmal haben bereits 79 Menschen aus unserer Gemeinde diese einfache Möglichkeit zur Teilnahme an der Wahl genutzt.

In den neuen Kirchenvorstand wurden 12 Personen gewählt (10 aus dem Wahlbezirk Schönstadt/Reddehausen und 2 aus dem Wahlbezirk Schwarzenborn) und diese 12 haben dann weitere drei Menschen berufen. Folgende Personen gehören damit nun dem neuen Kirchenvorstand an:

Albert Bos, Thorsten Knöppel, Christiane Mesin, Annemarie Maue, Erwin Müller, Helmut Müller, Monika Peuscher, Peter Michael Schneider, Rudolf Schneider, Uwe Schneider, Ann-Christin Schraub, Birgit Schwarz, Rainer Staffel, Katharina Stolle und Heidrun Wolf.

Ganz neu in unserem Gremium sind demnach: Thorsten Knöppel, Christiane Mesin, Peter-Michael Schneider und Katharina Stolle. Herzlich willkommen im Team!

Am 10.11.2019 wurde der neue Kirchenvorstand dann im Rahmen eines Gottesdienstes feierlich in sein neues Amt eingeführt. Er hörte dabei folgendes über die Aufgaben des Kirchenvorstandes und wurde darauf verpflichtet:

„Der Kirchenvorstand leitet nach der Schrift und gemäß dem Bekenntnis die Gemeinde und ist für das gesamte Gemeindeleben verantwortlich.

Er hat darauf zu achten, dass in der Gemeinde das Wort Gottes lauter verkündigt wird und die Sakramente recht verwaltet werden.

Er soll die Sendung der Gemeinde in die Welt ernst nehmen und auch die Gemeindeglieder dazu anhalten.

Geeignete Gemeindeglieder soll er zur Mitarbeit ermuntern und vorhandene Gaben in der Gemeinde wirksam werden lassen.“

In demselben Gottesdienst haben wir dann auch Jutta Bock, Walter Fürstenberg und Erika Wagner, die nicht mehr erneut kandidiert hatten, aus dem Kirchenvorstand verabschiedet.

Jutta Bock erhielt für 12 Jahre Mitgliedschaft im KV die Dankmedaille unserer Landeskirche und Erika Wagner, die 24 Jahre dabei war, sowie Walter Fürstenberg mit sogar drei Jahrzehnten Zugehörigkeit zum KV erhielten die besondere Maria-Magdalena-Medaille.

Wir werden diese drei, und auch Andreas Wagner, der bereits zu einem früheren Zeitpunkt auf eigenen Wunsch aus dem KV ausgeschieden war, vermissen. Sie haben jeweils ihren ganz eigenen, wertvollen Beitrag an dieser nicht immer leichten Aufgabe, Gemeinde zu leiten, gehabt und ihr Ehrenamt mit viel Engagement und weitsichtiger Klugheit erfüllt.

Mit frischer Verstärkung durch die neu gewählten und/oder berufenen Mitglieder gehen wir aber nun zuversichtlich ans Werk und hoffen auf eine segensreiche neue Wahlperiode.

 

Nächster Tauftermin in Schönstadt

In Schönstadt finden, wie in vielen Kirchengemeinden, die Taufen grundsätzlich im sonntäglichen Gottesdienst statt. Der nächste Taufsonntag in unserer Gemeinde ist am Sonntag, dem 01.03.2020 um 11.00 Uhr.

Wer in Schwarzenborn oder Reddehausen wohnt und dort dann auch sein Kind taufen lassen will, der möge bitte wie bisher frühzeitig mit Pfr. Fröhlich einen sonntäglichen Tauftermin vereinbaren.

 

 

Neues aus dem

Kirchenvorstand...

 

Im Frühjahr haben sich die Mitglieder des Kirchenvorstands einen Samstag lang in der alten Rektoratsschule in Kirchhain getroffen, um Rückschau auf die letzten 6 Jahre zu halten, in denen wir gemeinsam versucht haben, in Schönstadt Gemeinde zu bauen. Wir haben schöne Feste gefeiert wie z.B. unser Gemeindefest zum Reformationsjubiläum, und ebenso große Herausforderungen gemeistert. Dann haben wir nach vorne gesehen: Zur Kirchenvorstandswahl. Wir haben Kandidaten gesucht, die sich auf dieses Ehrenamt freuen und mit Kreativität, guten Ideen und Elan einsteigen wollen. Wir sind froh, dass wir genügend Menschen finden konnten, die sich das Abenteuer Kirchenvorstand vorstellen können.

Die Renovierung der Ostseite des Pfarrhauses ist abgeschlossen, das Gerüst wurde zwischenzeitlich abgebaut.

Unser Kirchhof macht uns große Sorgen. Die Lücken im Teer werden immer größer und er wird immer schwerer begehbar. Gerade für Senioren mit Rollator oder anderweitig gehandicapte Personen ist der Zugang zu Gottesdienst und Gemeindehaus immer problematischer.

Zur Renovierung des Kirchhofs gibt es inzwischen einen Vorentwurf, der auch zwei behindertengerechte Zugänge für Kirche und Gemeindehaus beinhaltet. Die Sanierung dieses eigentlich so schönen Platzes ist vom Umfang und von den Kosten her ein Projekt, das uns sicher in den nächsten Jahren noch beschäftigen wird und das neben angefragten Zuschüssen auch noch viel Eigenarbeit erfordern wird.

 

Es geht weiter mit dem Dorfladen

Eine kurze Zusammenfassung der vergangenen großen Schritte für die Verwirklichung des Dorfladens möchten wir unseren Lesern gerne geben, denn viele Schönstädter warten darauf, wieder eine Einkaufsmöglichkeit im Ort zu haben.

 

Nachdem die Genossenschaft am 6. Juni das der Schönstädter Feuerwehr gegenüberliegende Grundstück gekauft hat, war ein wichtiger Schritt für die weitere Planung des Dorfladens gemacht.

 

Am 17. September kam mit Landrätin Frau Fründt und Bürgermeister Dr. Ried eine große Überraschung auf die Genossenschaftsteilnehmer zu. Eingeladen zum Treffen auf dem Bauplatz, übergab Frau Fründt den anwesenden Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern einen Scheck der hessischen Landesregierung. Die vom Land zugesagte finanzielle Unterstützung für den Dorfladen beträgt 487.662 Euro, was natürlich ein riesiger Schritt zur Verwirklichung ist und von den Anwesenden mit viel Beifall und Erleichterung aufgenommen wurde. Die Landrätin betonte, die Zusage für eine solch große Summe während ihrer Amtszeit noch nicht übergeben zu haben.

Nach den neuesten Planungen soll der Laden, für den der „erste Spatenstich“ noch in diesem Jahr erfolgen soll, eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern haben und auch einen Cafébereich bekommen. Geplant ist, dass die Einkäufe, und sicher besonders Getränkekisten zugeliefert werden können. Hier ist eine Kooperation mit dem car-sharing-projekt geplant.

Die Eröffnung des Ladens ist für August 2020 vorgesehen. Sicher freuen sich nicht nur die Anteilseigner der Genossenschaft darauf. Der Vorstand gibt übrigens gerne noch Dorfladenanteilscheine aus, melden Sie sich bei Interesse bei dem Schriftführer des Vorstandes, Peter Barie, der unter der Telefonnummer 06427/8535 erreichbar ist, bei jedem anderen Mitglied des Vorstandes oder des Aufsichtsrates, oder per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Weitere Infos auch unter www.dorfladen-schoenstadt.de

 

Besondere Geburtstagsjubiläen unserer Gemeindeglieder

Es werden…

10 Jahre:

Schönstadt:          Mayra Schulz (24.02.)

Reddehausen:       Amy Walther (21.01.)

20 Jahre:

Schönstadt: Niklas Schneider (28.12.), Jessica Reis (19.02.)

30 Jahre:

Reddehausen: Stefanie Dietrich (13.01.)

40 Jahre:

Schönstadt: Anne Mainusch (26.12.), Katharina Griesel (10.01.), Markus Ziegler (16.01.)

Reddehausen: Martin Fritsche (19.02.)

50 Jahre:

Schönstadt: Susanne Peter (08.12.), Heike Graf (20.01.), Monika Schneider (13.02.), Thorsten Graf (25.02.)

Reddehausen: Heike Löffler (02.01.)

60 Jahre:

Schönstadt: Hermann Lohmer (20.12.), Heinrich Pinschmidt (22.12.)

Reddehausen: Jochen Dietrich (22.01.)

Schwarzenborn: Torsten Woldag (08.01.), Sibylle Wichterich (04.02.)

 

 

70 Jahre:

Schönstadt: Christa Schmidt (25.12.)

Reddehausen: Brynjar Bjarnason (06.12.), Wilfried Vaupel (19.12.)

Schwarzenborn: Brigitte Völk (10.02.)

80 Jahre:

Schönstadt: Peter Bender (12.12.)

Reddehausen: Elfriede Henkel (08.02.)

85 Jahre:

Schönstadt: Gertrud Lampmann (02.12.), Katharina Gimbel(15.01.), Eva Göttig (09.02.)

91 Jahre:

Schönstadt: Anna Henkel (30.12.)

93 Jahre:

Schönstadt: Gertrude Schulz (18.12.), Karl Schneider (11.02.)

95 Jahre:

Schwarzenborn: Martha Schneider (08.02.)

Allen Geburtstagskindern herzliche Glück- und Segenswünsche!

Wer keine Veröffentlichung seiner Geburtsdaten im Gemeindebrief wünscht, möge sich bitte rechtzeitig (mindestens drei Monate vorher) an das Pfarramt in Schönstadt wenden (Tel.: 06427 8062),

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und diese personenbezogenen Daten sperren lassen.

 

Steh auf und geh!“ - Ein Artikel über den Weltgebetstag

der Frauen im März 2020.

Bewegung ist wichtig. Bewegung ist Leben- das erzählen uns alle: Ärzte, Philosophen, Politiker. Ohne Bewegung sind wir starr an Körper, Geist und Seele

Frauen aus Simbabwe haben für den Weltgebetstag 2020 den Bibeltext aus Johannes 5 zur Heilung eines Kranken ausgelegt: „Steh auf! Nimm deine Matte und geh!“, sagt Jesus darin zu einem Kranken. In ihrem Weltgebetstags-Gottesdienst lassen uns die Simbabwerinnen erfahren: Diese Aufforderung gilt allen. Gott öffnet damit Wege zu persönlicher und gesellschaftlicher Veränderung.

Die Autorinnen des Weltgebetstags 2020 wissen wovon sie schreiben, denn ihre Situation in dem krisengeplagten Land im südlichen Afrika ist alles andere als gut. Überteuerte Lebensmittel, Benzinpreise in unermesslichen Höhen und steigende Inflation sind für sie Alltag und nur einige der Schwierigkeiten, die sie zu bewältigen haben.

Die Gründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft sind jahrelange Korruption und Misswirtschaft und vom Internationalen Währungsfonds auferlegte aber verfehlte Reformen. Bodenschätze könnten Simbabwe reich machen, doch davon profitieren andere.

Dass Menschen in Simbabwe aufstehen und für ihre Rechte kämpfen, ist nicht neu: Viele Jahre kämpfte die Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Großbritannien, bis sie das Ziel 1980 erreichten. Doch der erste schwarze Präsident, Robert Mugabe, regierte das Land 37 Jahre und zunehmend autoritär.

Noch heute sind Frauen benachteiligt. Oft werden sie nach dem Tod ihres Mannes von dessen Familie vertrieben, weil sie nach traditionellem Recht keinen Anspruch auf das Erbe haben, auch wenn die staatlichen Gesetze das mittlerweile vorsehen.

Die Frauen aus Simbabwe haben verstanden, dass Jesu Aufforderung allen gilt und nehmen jeden Tag ihre Matte und gehen. Mit seiner Projektarbeit unterstützt der Weltgebetstag Frauen und Mädchen weltweit in ihrem Engagement: Zum Beispiel in Simbabwe, wo Mädchen und Frauen den Umgang mit sozialen Medien einüben, um ihrer Stimme Gehör zu verschaffen; mit einer Kampagne in Mali, die für den Schulbesuch von Mädchen wirbt. Oder mit der Organisation von Wasserschutzgebieten in El Salvador, verbunden mit Lobbyarbeit zum Menschenrecht auf Wasser.

 

Zusätzlich möchte der Weltgebetstag das hochverschuldete Simbabwe durch eine teilweise Entschuldung entlasten. Deshalb richtet sich der Weltgebetstag, zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen, dem Bündnis erlassjahr.de und anderen mit einer Unterschriftenaktion an die Bundesregierung. Das Geld soll Simbabwe stattdessen in Gesundheitsprogramme investieren, die der Bevölkerung zugutekommen. Unterschriften sind auf einer Unterschriftenliste am Weltgebetstag oder online (www.weltgebetstag.de/aktionen) möglich.

 

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit über 100 Jahren für den Weltgebetstag und machen sich stark für die Rechte von Frauen und Mädchen in Kirche und Gesellschaft. Alleine in Deutschland besuchen am 06. März 2020 hunderttausende Menschen die Gottesdienste und Veranstaltungen.

 

Dieses Jahr sind wir von den Frauen aus Schwabendorf eingeladen, mit ihnen zusammen den Weltgebetstag zu feiern:

 

am Freitag, dem 6.März um 19.00 Uhr zum Gottesdienst in der Schwabendorfer Kirche.

 

!!! Tragt Euch den Termin schonmal ein !!!   Für Fahrgemeinschaften treffen wir uns um 18.30 Uhr in Schönstadt unten an der Kirchtreppe

 

 

 

Aus den Kirchenbüchern...

 

von September bis November 2019

 

Taufen

 

Mila Dammshäuser aus Redehausen, am 01.09.2019 in Hertingshausen

 

Felina Feußner, am 20.10.2019 in Schönstadt

 

Luis Andreas Feußner, am 20.10.2019 in Schönstadt 

 

Goldene Hochzeit

 

Ingrid und Franz Fischer, am 07.11.2019 in Schönstadt 

 

Bestattung

 

Anette Traute (52 Jahre) aus Rauschenberg, am 10.09.2019 in Reddehausen


 

Terminkalender Frauentreff Schönstadt 2019/20

 

 

 

Beginn, wenn nicht anders vermerkt: 19 .00 Uhr im Ev. Gemeindehaus

 

 

 

23.10.19               Saisonstart mit Vorstellung des Programms

 

(Pfr. Fröhlich)

 

06.11.19 "Ein kunterbunter Nachmittag" mit Referentin Anneliese Müller

 

20.11.19 18 Uhr Buß-und Bettagsgottesdienst, anschließend: geselliges Beisammensein (Pfr. Fröhlich)

 

04.12.19 Heimkinoabend (Pfr. Fröhlich).

 

18.12.19 Weihnachtsfeier (mit Pfr. Fröhlich)

 

--- Winter/Weihnachtspause ----

 

12.02.20 Pfr. Fröhlich, Spieleabend mit Brettspielen

 

26.02.20 Einstimmung auf den Weltgebetstag der Frauen mit Monika Peuscher

 

11.03.20 Pfr. Fröhlich, Vortrag: Rom – Mittelpunkt der antiken Welt und des Christentums.

 

25.03.20 Anneliese Müller, Rosiges Potpourri.

 

08.04.20 Osterfeier (mit Pfr. Fröhlich)

 

22.04.20 "Gesund alt werden – guter Schlaf" mit Dipl.Psych. Werner Cassel

 

06.05.20 Ausflug zur Kaffeerösterei in Kehna mit Pfr. Fröhlich

 

 

 

Vorabinfo: Sommerausflug: 16.06.20 Fahrt nach Hallenberg zu den Passionsspielen.

 

 

 

Neu: Monatliches Treffen in den Sommermonaten, jeweils um 15 Uhr zum Spazierengehen, Gärten besuchen, etc. Nähere Info: Frau Hettinger, Tel. 06427.455)

 

Und was passiert die Woche über?

Montags-Hauskreis:
Montag, 19.00 Uhr
Kontakt: Margot und Erwin Müller, Hebertsbach 24a, Tel.: 06427 698

 

Kreativgruppe Schönstadt:
Montag, 20.00 Uhr im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Jutta Warnecke, Tel.: 06427 2622

 

Chor „Heartbeat“:
Dienstag, 19.30 Uhr im Versammlungsraum Reddehausen

 

Kirchenchor „Klangfarben Schönstadt 1906“:
Dienstag, 19.45 Uhr im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Albert Bos, Tel.: 06427 2487

 

Frauenkreis:
Mittwoch, 14-tägig, 14.30 Uhr im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Else Staffel, Tel.: 06427 1288

 

Frauentreff:
Mittwoch, 14-tägig, 19.00 Uhr, im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Elisabeth Hettinger, Tel.: 06427 455

 

Flötengruppe für Kinder und Erwachsene:
Donnerstag, 17.30 Uhr im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Birgit Schwarz, Tel.: 06427 930813

 

Kindertreff für Kinder von 6 – 10 Jahren:
Freitag, 16.30 Uhr im Gemeindehaus Schönstadt

Kontakt: Sabine Huster, Tel.: 0172 6016259

 

 

Wichtige Adressen:

 

Pfr. Michael Fröhlich, Am Berg 4, Schönstadt, Tel.: 06427 8062

 

Stellvertr. Kirchenvorstandsvorsitzender: Erwin Müller, Hebertsbach 24a, Schönstadt, Tel.: 06427 698

 

Sekretariat Ev. Pfarramt, Am Berg 4, Frau Petra Schmidt

Bürozeiten: Donnerstags von 9.00 – 12.00 Uhr

 

Küsterdienste:

Schönstadt: Helga Steckbauer, Am Berg 39, Tel.: 06427 1342

Schwarzenborn: Der Kirchenvorstand, Tel.: 06427 925551

 

Spendenkonto der Kirchengemeinde: Kirchenkreisamt, Sparkasse Marburg- Biedenkopf, IBAN: DE17 5335 0000 0000 0124 67; BIC: HELADEF1MAR, Verwendungszweck: Kirchengemeinde Schönstadt u. Gemeindebrief

 

Unseren aktuellen Gemeindebrief mit allen Veranstaltungen und Gottesdiensten finden Sie auch unter www.schoenstadt.net unter der Rubrik Kirche.

 




 

 

 

 

 

 


Zusätzliche Informationen

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