Gemeinwohlökonomie - Ein Wirtschaftsmodell mit Zukunft

Freitag, 5. April 2019, 19:00
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Informationen und Diskussion mit bilanzierten Unternehmen, Unternehmensberatern und interessierten Bürgern

„Lokal handeln: Gemeinwohlökonomie – eine demokratische Alternative wächst“

Die Gemeinwohlökonomie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen richten ihre Aktivitäten nicht mehr nur nach finanziellen, strategischen und operativen Geschäftsentwicklungen und Zielen aus, berichten längst nicht mehr in ihren Bilanzen nur über Zahlen und Fakten, Gewinnen, Verlusten oder Erträgen.

Beim Interesse derer, die berichten und derer, die sich dafür interessieren, gewinnen Themen wie Nachhaltigkeit, Ökologie, gesellschaftliche Verantwortung und Gemeinwohl zunehmend an Bedeutung. Geschäfts- und Kooperationspartner schätzen mittlerweile Unternehmensführungen, die sich der Auswirkung ihres Handelns auf Gesellschaft und Umwelt bewusst sind, ebenso wie die inzwischen oft heiß umworbenen zukünftigen Fachkräfte, wie Kunden, Klienten, betreute Menschen – und nicht zuletzt die Mitarbeitenden.

Gemeinwohlökonomie (GWÖ) ist bei Weitem keine Modeerscheinung, sondern eine von dem Unternehmen und der dafür Tätigen gelebte Haltung.

Inspiriert von der im Juni 2016 gegründeten Regionalgruppe Lahn-Eder der Gemeinwohlökonomie und bestätigt durch deren gemeinsam mit der Region Burgwald-Ederbergland organisierten Studienreise 2017 in die Pionier-Region im österreichischen Vorarlberg hat sich eine Peergroup im vergangenen Jahr auf den Weg gemacht, bei ihrer Bilanz ganzheitliches Handeln im wahrsten Sinne des Wortes in die Waage zu legen.

Gemeinwohlbericht der Fleckenbühler

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